Rosenmedizin

Gallica-Rose „Charles de Mills“

Sie kann mit den berühmten „Centifolien“, den „Hundertblättrigen“, locker mithalten, so üppig wachsen die vielen Blütenblätter um das Zentrum, und die Farbe ist wohl deshalb so intensiv wie bei kaum einer anderen Gallica. Für mich entwickelt diese Blüte einen regelrechten Sog, so als ob ich mich hineinfallen lassen könnte. Der Strauch mag offensichtlich seinen Standort, auch wenn es eine Nordwestseite mit viel Schnee im Winter ist, er wächst und blüht überreich.

Standort: Garten auf 900 m, Ammertal/Bayerische Voralpen

Fotos: Katharina Floßmann