Rosenmedizin

Rosenblütenblätter zur Narbenpflege

Rosenblüten sind auch hilfreich für die Narbenpflege. Eine regelmäßige leichte Massage mit der selbstgemachten Narbensalbe hält die Haut geschmeidig und kann auch gegen Verhärtungen im Narbengewebe helfen.

Zutaten:

  • Eine knappe Handvoll getrocknete Rosenblütenblätter
  • Melkfett (möglichst in Bio-Qualität)

Rosenblütenblätter fein zerstoßen, mit 200 ml kochendem Wasser überbrühen und 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Abseihen und abkühlen lassen. Einen Teelöffel der Flüssigkeit mit
3 g bzw. ca. 4 ml Melkfett vermischen. Die Narbe drei- bis fünfmal täglich mit streichenden Bewegungen etwa fünf Minuten sanft einmassieren.

Tipp: Die Flüssigkeit kann man zugedeckt zwei bis drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Vor Verwendung wieder auf Zimmertemperatur erwärmen, damit sie sich leichter mit dem Melkfett verrühren lässt.

Foto: © Colourbox

Wichtiger Hinweis: Wir können keinerlei Haftung für etwaige Schäden oder Nachteile übernehmen, die sich aus der praktischen Umsetzung der in diesem Internetportal vorgestellten Anwendungen und Rezepte ergeben. Bitte respektieren Sie die Grenzen der Selbstbehandlung und suchen Sie bei Erkrankungen einen erfahrenen Arzt oder Heilpraktiker auf.