Rosenmedizin

Rosenplätzchen

Nicht nur zur Weihnachtszeit (aber auch dann) ein Genuss! Hübsch sind sie auch noch, und sie schmecken zum Tee, zum Kaffee oder als kleine Belohnung zwischendurch.

Zutaten:

  • 250 g Butter
  • 100 g Puderzucker
  • ½ Vanilleschote (ausgekratzt) oder ½ TL Vanillepulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 Eiweiß
  • 360 Gramm Weizen- oder Dinkelmehl oder sehr feiner Schrot
  • Rosengelee
  • Rosensirup
  • Puderzucker
  • Gehackte Pistazien

Zubereitung:

Butter und Puderzucker mit Vanille und Salz sehr gut verrühren. Das Eiweiß und dann das Mehl zügig einarbeiten. Den fertigen Teig in Frischhaltefolie etwa eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Teig etwa 3 mm dick ausrollen. Kreise und Ringe mit gleichem Durchmesser ausstechen (jeweils gleich viele), auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 200° Ober-/Unterhitze (Umluft 185°) ca. 8 Minuten backen, bis sie leicht gebräunt sind.

Rosensirup und Puderzucker zu einer dickflüssigen Glasur anrühren. Die Ringe damit bestreichen und sofort  gehackte Pistazien auf die feuchte Glasur streuen. Böden mit einer dünnen Schicht Rosengelee bestreichen, Ringe auf die Böden setzen und alles gut trocknen lassen.

Tipp für mehr Farbe: 1 EL getrocknete Blätter der roten Malve etwas zerbröseln, mit 3 EL kochendem Wasser überbrühen und ziehen lassen. Das gibt einen stark färbenden Sud, den man tropfenweise unter die Glasur rühren kann.

Tipp für festliche Anlässe: Nur Kreise ausstechen, mit Gelee zusammenkleben, glasieren und ein kandiertes Rosenblatt zwischen die Pistazien auf die noch feuchte Glasur legen.

Anmerkung: Der Teig ist etwas weniger süß als gängige Mürbteige, aber mit dem Gelee und der Glasur werden die Plätzchen am Ende süß genug.

Foto: © Colourbox